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Niersteiner Rosenberg Alegrillo Negro Spätlese lieblich - Edition Heimat

Niersteiner Rosenberg Alegrillo Negro Spätlese lieblich - Edition Heimat

11,90 €

(1 l = 15,87 €)
inkl. MwSt., zzgl. Versand

Beschreibung


Sommerserie 2021: Paul Wallot

Paul Wallot - Mensch - Weinkenner - Rheinhesse - Architekt/Künstler wurde berühmt als Architekt, vor allem für den Entwurf des zwischen 1884 und 1894 entstandenen Reichstagsgebäudes in Berlin. Mehr zu Paul Wallot finden Sie unten auf der Seite.

Zum Wein:

Dieser Alegrillo Negro, gekreuzt aus Cabernet Sauvignon x Saint Laurent, stammt vom Hochplateau über dem berühmten Roten Hang bei Nierstein.

Farbe: Dunkles Kirschrot

Bukett: intensiver Duft, viel Paprika, Brombeer, Amarena, Zimtnote

Geschmack: wunderbar samtig und vollmundig, delikate Fruchtsüße mit Schmelz und Eleganz

Charakter: leicht, fruchtbetont, mollige Restsüße

Jahrgang: 2020

Rebsorte: Alegrillo Negro

Qualitätsstufe: Spätlese

Anbaugebiet: Rheinhessen

Lage: Niersteiner Rosenberg

Trinktemperatur: 17 - 19°C

Lagerung: einige Jahre ab Jahrgang

Restsüße: 47,2 g/l

Säuregehalt: 4,9 g/l

Alkoholgehalt: 9,5 % vol.

Füllmenge: 0,75 l

Allergene: enthält Sulfite

Herkunftsland: Deutschland

Abfüller: Wein- und Sektkellerei Jakob Gerhardt, Niersteiner Schlosskellereien GmbH & Co KG, Oberdorfstr. 27-29, D-55283 Nierstein


Sommerserie 2021 Heimat-Menschen zum 180. Geburtstag von Paul Wallot

Mit der neuen Serie möchten wir unsere Verbundenheit, unserer Liebe zur Heimat Ausdruck verleihen und unseren Kunden näher bringen. So erhält dieser einen kleinen Überblick von unserer Heimat „Rheinhessen“, aus der Region, wo Jakob Gerhardt seine Wurzeln hat und heute noch Weinbau betreibt. Auch waschechte berühmte Rheinhessen möchten wir unseren Kunden nicht vorenthalten. Dieses Jahr stellen wir einen erfolgreichen Architekten vor: Paul Wallot. Auf den verschiedenen Schmucketiketten wird seine Person umschrieben. Der Mix aus Fotografie und modernen Schriftgestaltung soll eine möglichst große Reichweite über alle Zielgruppen hinweg erzielen. Paul Wallot - Mensch - Weinkenner - Rheinhesse - Architekt/Künstler Johann Paul Wallot wurde am 26. Juni 1841 in Oppenheim geboren, wo er auch zur Schule ging. Danach besuchte er von 1856–1859 die Höhere Gewerbeschule in Darmstadt. Er war ein kreativer, vielseitig begabter Mensch, der auch erfolgreich malte und musizierte. Im Anschluss studierte er für ein Jahr an der Polytechnischen Schule Hannover bei Conrad Wilhelm Hase und wechselte 1861 an die Berliner Bauakademie. Sein Studium schloss er an der Ludwigs-Universität Gießen bei Hugo von Ritgen ab. Nach Ausbau seiner praktischen Erfahrungen in verschiedenen Architekturbüros, ließ er sich 1868 in Frankfurt am Main erfolgreich als selbstständiger Architekt nieder. Bereits als junger Architekt nahm er an verschiedenen Wettbewerben teil, denn er hatte den Ehrgeiz in der Achitektur etwas Neues und Bleibendes für die Menschheit zu schaffen. Wallot schaffte seinen Durchbruch erst, als er 1882 aus dem zweiten Wettbewerb um das Reichstagsgebäude in Berlin als Sieger hervorging. Nach dem Bau des Reichstages nahm er von 1895–1911 eine Professur an der Kunstakademie und Technischen Hochschule Dresden an. In Dresden wurde ihm u.a. auch der Neubau des Sächsischen Ständehauses an der Brühlschen Terrasse übertragen. 1911 legte er alle Ämter nieder und zog sich auf seinen Ruhesitz in Biebrich am Rhein zurück. Paul Wallot verstarb im Alter von 71 Jahren am 10. August 1912 in Langenschwalbach, dem heutigen Bad Schwalbach. Seine Beisetzung fand auf dem Oppenheimer Friedhof statt. Das Grabmal gestaltete sein Freund, der renommierte Schweizer Archiket Alfred Friedrich Bluntschli. Die Familie Wallot betrieb nachweislich ab 1746 ihr Weingut bzw. Weinhandel in Rheinhessen. Bis etwa 1855 nutzte die Familie die bis ins Mittelalter datierenden Kelleranlagen zur Produktion und Lagerung des Weines, der in ihren Weinbergen in Oppenheim und Dienheim am Rhein heranwuchs. Danach verlagerte die Familie ihren Sitz in den nahe gelegenen Frankensteiner Hof, ein historisch bedeutsames Oppenheimer Adelsgehöft.